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Forschungsprojekt ::
Holocaust Education in der Migrationsgesellschaft: Impulse einer (Neu-)Gestaltung aus erwachsenenbildnerischen Perspektive

Projektbeschreibung

Vor dem Hintergrund steter Zuwanderung stellt sich die Frage nach zeitgemäßem Erinnern und einer (Neu-)Gestaltung der Holocaust Education im Rahmen der Erwachsenenbildung, die der Pluralität in der Migrationsgesellschaft Rechnung trägt. Das Promotionsvorhaben will daher diskutieren, ob und inwiefern heterogene Perspektiven und Erfahrungen von Zugewanderten Anerkennung finden und konstruktiv in die (Neu-)Konzeptualisierung von Holocaust Education in der Erwachsenenbildung eingebunden werden können und müssen. Dabei ist ein intensiver und vielfältiger Austausch mit Expertinnen und Experten der Holocaust Education und der Erwachsenenbildung aus den USA und Deutschland geplant. Besonders die USA als klassisches Einwanderungsland pflegt einen unverstellten Blick auf und einen selbstverständlicheren Umgang mit Heterogenität in Lernendengruppen.

Angaben zum Forschungsprojekt

Beginn des Projekts:April 2019
Projektstatus:laufend
Projektleitung:Beck, Elisabeth
Lehrstuhl/Institution:
Finanzierung des Projekts:Intern/PROFOR
Geldgeber:Zentrum für Forschungsförderung
Projektpartner:
  • Prof. Dr. Sandra Barrueco, Catholic University of America, Washington, D.C.
  • Prof. Dr. John Michalczyk und Prof. Dr. Michael Resler, Boston College, Boston, MA
  • Prof. Dr. Chad Hoggan, North Carolina State University, Raleigh, NC
  • Prof. Dr. John Cox, Center for Holocaust, Genocide & Human Rights Studies, University of North Carolina, Charlotte, NC
Schlagwörter:Holocaust Education; Erwachsenenbildung; Heterogenität; Pluralität; Zuwanderung; Bildungsprozesse
Themengebiete:D Pädagogik, Sozialarbeit > DW Erwachsenenbildung und Jugendbildung
Projekttyp:Promotionsprojekt
Projekt-ID:2592
Eingestellt am: 27. Feb 2019 12:12
Letzte Änderung: 27. Feb 2019 12:12
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