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Forschungsprojekt ::
Stakeholder Value in Regionalentwicklungsprozessen

Projektbeschreibung

Der Untersuchung liegt die Annahme zugrunde, dass Regionen latente Netzwerke darstellen, aus denen sich je Thema unterschiedliche Teilnetzwerke auskoppeln (aktivieren) lassen (Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft/Politik). Die Stakeholder der Region sind die aktivierten Akteure in diesen thematischen Teilnetzwerken (Wirtschaft: Unternehmen, Kammern, Industrieverbände etc.). Je Thema gibt es unterschiedliche regionale Stakeholder. In den aktivierten thematischen Teilnetzwerken entstehen netzwerkeigene Ressourcen, die zum Nutzen der Stakeholder beitragen. Besonders wettbewerbsrelevant sind jene Netzwerk-Ressourcen die langfristig bestehen und schwer imitierbar sind (kooperative Kernkompetenzen des Netzwerks). Diese sind vor allem intangible Ressourcen wie Kenntnisse, Fähigkeiten, Werte und Normen sowie die Netzwerkqualität an sich. Sie stellen die Kernkompetenzen einer Region dar. Die Forschungsfrage lautet in der Folge: Wie können Regionen aus einer ressourcenorientierten Sicht ihre Attraktivität für wesentliche Stakeholder beeinflussen? Diese Forschungsfrage wird auf die Region Ingolstadt angewandt.

Angaben zum Forschungsprojekt

Beginn des Projekts:November 2007
Ende des Projekts:Oktober 2010
Projektstatus:abgeschlossen
Projektleitung:Bachinger, Dipl.-KuWi. Monika
Lehrstuhl/Institution:
Finanzierung des Projekts:Auftragsforschung (Forschung und Entwicklung)
Projektpartner:Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V.
Schlagwörter:Netzwerkforschung, Sozialkapitaltheorie, Kernkompetenzansatz
Themengebiete:Q Wirtschaftswissenschaften
Projekttyp:Promotionsprojekt
Projekt-ID:1043
Eingestellt am: 01. Mai 2010 09:26
Letzte Änderung: 12. Sep 2012 03:20
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